4. Tag – „Anbaden“ im Gardasee
4. Tag – „Anbaden“ im Gardasee

4. Tag – „Anbaden“ im Gardasee

Den heutigen Tag haben wir ganz entspannt gestartet, ViP hat bis kurz vor 8 Uhr geschlafen. Danach Frühstücken, Anziehen und los. Zuerst sind wir eine kleine Runde durch Malcesine gelaufen und haben festgestellt das heute „Markt“ ist. Allerdings kann man das nicht mit Märkten bei uns vergleichen, sondern es sind 95% Stände die Klamotten verkaufen. Dennoch haben wir uns durch die Massen hin­durchge­schlän­gelt, ohne was zu kaufen.

Zum Mittagessen waren wir wieder „Zuhause“, nach einem kurzen Zwischenstopp im Supermarkt um uns für die nächsten Tage einzudecken, denn auch hier ist am Montag Feiertag.

Nach dem 2 Stündigen Mittagsschlaf, haben wir beschlossen nochmal runter ans Wasser zu gehen. Vollbepackt mit einer Decke, was zu trinken und etwas Proviant fürs Vesper ging es los. Wir haben ViP wieder in seinen Qeridoo gesetzt, da wir immer noch das Problem haben, dass er nicht da hin läuft wo wir langgehen, das macht sich am Hafen nicht so gut… Ein kurzer Zwischenstopp an einer Eisdiele, um UNSER Vesper noch zu besorgen, dann ging es die steilen Straßen von Malcesine abwärts zum „Strand“.

Am „Strand“ angekommen hat auch ViP erstmal sein Vesper bekommen, bevor es auf die Decke ans Wasser ging. Da die Temperaturen es noch nicht wirklich zulassen, ihn in Badekleidung zu stecken, haben wir uns für seine Matschehose und Gummistiefel entschieden. Kaum das er fertig angezogen war, wollte er auch schon Richtung See. Leider sind die Strände hier am Gardasee nicht mit denen der Ostsee oder der Copa Cabana zu vergleichen, sondern eher das komplette Gegenteil – nur Steine. Und hier war auch schon das größte Problem des Tages, ViP wollte gefühlt jeden Stein den er in der Hand hatte natürlich auch mal in den Mund stecken, um zu probieren ob die vielleicht schmecken. Das war ein Spaß, allerdings nur für ihn. So verbrachten wir die nächsten 2 Stunden damit, darauf zu achten, dass er nicht den Strand „auf isst“. Ab und zu konnten wir dennoch abwechselnd mal das Flair des Sees auf der Decke genießen.

© Christian

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